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Das Kutterpullen ist eine Wassersportart, die von vielen Marineorganisationen und Tra-ditionsvereinen betrieben wird. Speziell in der Jugendarbeit der Vereine werden Kutter häufig eingesetzt.

Das Kutterpullen wird von “Landratten” mit Rudern bezeichnet. Nur versteht man unter Rudern normalerweise das, was die Renn-ruderer in den Rudervereinen mit ihren “ewig langen”, superschmalen und total kippeligen Rennskiffs tun.
 
Zum Kutterpullen wird (wie der Name schon vermuten lässt) ein besonderes Boot, eben ein Kutter, benutzt. Einen Kutter kann man sich vorstellen (speziell, wenn man Land-ratte ist) wie ein Rettungsboot auf einem Passagierschiff. Zwei Mann sitzen immer nebeneinander auf einer Holzbank, die man Ducht nennt und benutzen jeweils einen Riemen (so nennt man das, was “Landrat-ten” als Ruder bezeichnen).

Ein Kutter besteht demnach aus 5 Duchten, auf denen jeweils zwei Männer sitzen. Die Zählweise der Duchten geht von Achtern (hinten) nach vorn. Auf der ersten Ducht sitzen die Schlagleute, sie unterteilen sich in Backbordschlagmann und Steuerbord-schlagmann. Sie sind bei Manövern und beim An- und Ablegen für die Bedienung der Leinen, Fender und Bootshacken zuständig. Die benutzen Riemen heißen Schlagriemen und sind im allgemeinen 3,6 Meter lang.

Auf der Ducht 2, 3 und 4 sitzen die Arbeits-leute. Sie sind sehr kräftig und müssen mit 3,90 Meter langen Riemen pullen.

Auf der 5. Ducht sitzen die Bugjungfern. Sie unterteilen sich wiederum in Back- und Steuerbordjungfern und haben dieselben Aufgaben und Rie-men wie die Schlagleute.
 
Der Vorgang des Rudern nennt sich “pullen”.
 
Also noch mal zum mitschreiben:
“Auf einem Kutter wird mittels Riemen gepullt” Klar? Klar!

Dann hat ein Kutter auch noch ein Mann-schaftsmitglied, das nicht pullt. Diese Person steht hinten am Heck, steuert den Kutter und gibt alle nötigen Befehle; des-wegen auch der Kutterfahrer oder Steuer-mann. Bei uns heißt er "Der Kommandant"!
Nur am Rande: Das, was der Steuermann in der Hand hält (das Steuer des Kutters), nennt man übrigens korrekterweise Ruder oder Pinne.

Bei Wettkämpfen treten jeweils 10 kräftige Männer und ein Kutterfahrer in Mannschaf-ten gegeneinander an. Und dann geht es los:Gegeneinander, gegen die Zeit, bis zu 1.000 Meter weit.
 
Nur wenn die Mannschaft im absoluten Gleichtakt und kraftvoll pullt, kann das Ren-nen gewonnen werden. Die Aufgabe des Kutterfahrer ist es, den Kutter auf der Bahn zu halten, die Schlagzahl anzugeben, den Gegner zu beobachten und seine Mann-schaft mit Anfeuerungsrufen zum Sieg zu treiben.

Das Kutterpullen ist eine Wassersportart, die von vielen Marineorganisa-tionen und Traditionsvereinen betrieben wird. Speziell in der Jugendarbeit der Ver-eine werden Kutter häufig eingesetzt.

Das Kutterpullen wird von “Landratten” mit Rudern bezeichnet. Nur versteht man unter Rudern normalerweise das, was die Rennruderer in den Rudervereinen mit ihren “ewig langen”, superschmalen und total kippeligen Rennskiffs tun.
 
Zum Kutterpullen wird (wie der Name schon vermuten lässt) ein besonderes Boot, eben ein Kutter, benutzt. Einen Kutter kann man sich vorstellen (speziell, wenn man “Landratte” ist) wie ein Rettungsboot auf einem Passagierschiff. Zwei Mann sitzen immer nebeneinander auf einer Holzbank, die man Ducht nennt und benutzen jeweils einen Riemen (so nennt man das, was “Landratten” als Ruder bezeichnen).

Ein Kutter besteht demnach aus 5 Duchten, auf denen jeweils zwei Männer sitzen. Die Zählweise der Duchten geht von Achtern (hinten) nach vorn. Auf der ersten Ducht sitzen die Schlagleute, sie unterteilen sich in Backbordschlag-mann und Steuerbordschlagmann. Sie sind bei Manövern und beim An- und Ablegen für die Bedienung der Leinen, Fender und Bootshacken zuständig. Die benutzen Riemen heißen Schlagriemen und sind im allgemeinen 3,6 Meter lang.

Auf der Ducht 2, 3 und 4 sitzen die Arbeitsleute. Sie sind sehr kräftig und müs-sen mit 3,90 Meter langen Riemen pullen.

Auf der 5. Ducht sitzen die Bugjungfern. Sie unterteilen sich wiederum in Back- und Steuerbordjungfern und haben dieselben Aufgaben und Riemen wie die Schlagleute.
 
Der Vorgang des Rudern nennt sich “pullen”.
 
Also noch mal zum mitschreiben:

“Auf einem Kutter wird mittels Riemen gepullt” Klar? Klar!

Dann hat ein Kutter auch noch ein Manschaftsmitgleid, das nicht pullt. Diese Person steht hinten am Heck, steuert den Kutter und gibt alle nötigen Befehle; deswegen auch der Kutterfahrer oder Steuermann. Bei uns heißt er "Der Kommandant"!

Nur am Rande: Das, was der Steuermann in der Hand hält (das Steuer des Kutters), nennt man übrigens korrekterweise Ruder oder Pinne.
Bei Wettkämpfen treten jeweils 10 kräftige Männer und ein Kutterfahrer in Mannschaften gegeneinander an.
Und dann geht es los:
gegeneinander, gegen die Zeit, bis zu 1.000 Meter weit.
 
Nur wenn die Mannschaft im absoluten Gleichtakt und kraftvoll pullt, kann das Rennen gewonnen werden. Die Aufgabe des Kutterfahrer ist es, den Kutter auf der Bahn zu halten, die Schlagzahl anzugeben, den Gegner zu beobachten und seine Mannschaft mit Anfeuerungsrufen zum Sieg zu treiben.

Was ist ein Kutter?

Setzen Sie drei Leute an einen Tisch und Sie werden drei verschiedene Definitionen hören: Eines ist klar, der Ursprung kommt aus dem Englischen (to cut = schneiden). Ansonsten sagen die Einen so und die Anderen so. 

Zum Pullen wird ein besonderes Boot, eben ein Kutter, benutzt. Einen Kutter kann man sich wie die Rettungsboote auf Passagier-schiffen vorstellen. Er ist als Ruder- und Segelboot nutzbar.

Der beim Wassersport zum Einsatz kom-mende Kutter ist ein Beiboot eines Kriegs-schiffs zum Pullen (Riemenkutter) und/oder mit Segeln. 

Die Kutter sind ca. 8,50 Meter lang, haben eine Breite von ca. 2,40 Meter bei einem Tiefgang von rund 50 Zentimeter oder 2,10 Meter mit abgesenktem Schwert. Das Gewicht liegt zwischen 1,3 Tonnen Kunst-stoffkutter und 2,5 Tonnen klassischer Holzkutter. Die Luggerbesegelung besteht aus zwei Masten (Großmast ca. 6,50 Meter hoch) und deren Segelflächen. Die Größe der Segelfläche beträgt ca. 30 qm.

Kutter waren das am meisten gebrauchte Ruderund Ausbildungsboot in der Marine. Neben allgemeinen Verkehrszwecken dien-ten sie hauptsächlich als Rettungs- und Ausbildungsboot. Auf See hängt er daher zum sofortigen Gebrauch bereit. Seine Form macht ihn besonders see- und manövrierfähig. 

Auch die DGzRS hat in ihren Anfängen Kutter zur Seenotrettung eingesetzt.
Was ist ein Kutter?

Setzen Sie drei Leute an einen Tisch und Sie werden drei verschiedene Definitionen hören: Eines ist klar, der Ursprung kommt aus dem Englischen (to cut = schneiden). Ansonsten sagen die Einen so und die Anderen so. 

Zum Pullen wird ein besonderes Boot, eben ein Kutter, benutzt. Einen Kutter kann man sich wie die Rettungsboote auf Passagierschiffen vorstellen. Er ist als Ruder- und Segelboot nutzbar.

Der beim Wassersport zum Einsatz kommende Kutter ist ein Beiboot eines Kriegsschiffs zum Pullen (Riemenkutter) und/oder mit Segeln. 

Die Kutter sind ca. 8,50 Meter lang, haben eine Breite von ca. 2,40 Meter bei einem Tiefgang von rund 50 Zentimeter oder 2,10 Meter mit abgesenktem Schwert. Das Gewicht liegt zwischen 1,3 Tonnen Kunststoffkutter und 2,5 Tonnen klassischer Holzkutter. Die Luggerbesegelung besteht aus zwei Masten (Großmast ca. 6,50 Meter hoch) und deren Segelflächen. Die Größe der Segelfläche beträgt ca. 30 qm.

Kutter waren das am meisten gebrauchte Ruderund Ausbildungsboot in der Marine. Neben allgemeinen Verkehrszwecken dienten sie hauptsächlich als Rettungs- und Ausbildungsboot. Auf See hängt er daher zum sofortigen Gebrauch bereit. Seine Form macht ihn besonders see- und manövrierfähig. 


Auch die DGzRS hat in ihren Anfängen Kutter zur

Seenotrettung eingesetzt.